Alltagsgegenstände im Zwischengeschoss


Ein Büschelesbinder



Dauerausstellung: Leben in Gomaringen im 18. und 19. Jahrhundert



Allein von der Landwirtschaft konnten die Gomaringer nicht leben. Aufgrund der Erbteilung waren die Anbauflächen der einzelnen Familien zu klein, um davon alle zu ernähren. Um über die Runden zu kommen, übten die meisten Gomaringer zusätzlich ein Handwerk aus.

Im sogenannten Zwischengeschoss sind die wichtigsten Berufe des Ortes im 18. und 19. Jahrhundert dargestellt. Hier befindet sich eine Schuhmacherwerkstatt und eine Schmiede, Gerätschaften zur Leinen- und Hanfbearbeitung, ein Webstuhl, Werkzeuge von Wagnern und Sattlern und Gerätschaften aus Land- und Forstwirtschaft.

Die Ausstellungsräume befinden sich im ältesten Teil des Schlosses aus dem 14. Jahrhundert. Hier sind noch Reste einer floralen Wandmalerei mit Papageien und Blockrahmentüren aus dem 15. Jahrhundert erhalten.


Sattlerei und Schuhmacherwerkstatt





Wachtelhaus


Viehhaltung




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